Grippewelle Deutschland: bisher keine Anzeichen

Weihnachten steht vor der Tür und es gibt eine gute Nachricht: es gibt bisher keine Anzeichen für eine Grippewelle in Deutschland. Sollten Sie dennoch von Husten, Schnupfen, Fieber und anderen Symptomen geplagt sein, handelt es sich vermutlich um eine normale Erkältung. Aber auch bei einer normalen Erkältung gilt es, diese richtig zu behandeln. Die besten Tipps zur Behandlung einer Erkältung finden Sie auf www.erkaeltungstips.de.

Grippewelle erst in 2014

Grippeschutzimpfung 2013 - Informationen zur Grippewelle , Nebenwirkungen

Wer braucht eine Grippesschutzimpfung?

Aufgrund der Erfahrungswerte aus den vergangenen Jahren gehen wir allerdings davon aus, dass die Grippewelle 2014 im Januar in Deutschland beginnen wird. Daher wird es jetzt langsam Zeit, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Für wen eine entsprechende Grippeschutzimpfung empfehlenswert ist, haben wir auf einer eigenen Seite zusammengefasst (weiter…). Da sich der Impfschutz erst innerhalb von etwa 2 Wochen aufbaut, wäre eine Impfung noch vor Weihnachten, spätestens jedoch Anfang Januar sehr sinnvoll.Was können Sie ansonsten tun, um sich vor Grippe und Erkältung zu schützen: Sie sollten auf die drei wichtigsten Themen zur Gesunderhaltung achten: Bewegung, Ernährung und Entspannung.

Bewegung: Auch im Winter sollten Sie sich bewegen, d.h. mindestens 2-3 mal in der Woche Sport und idealerweise draußen. Auch wenn das Wetter häufig wenig einladend erscheint, sollte man seinen inneren Schweinehund überwinden und die Laufschuhe in die Hand nehmen. Für diejenigen, die sich tatsächlich gar nicht überwinden können, bleibt ein Besuch im Fitnessstudio oder auch im Schwimmbad. Zur Not sind auch Sportprogramme vor dem Fernseher bzw. der Spielekonsole oder auf einem Heimtrainer immer noch erheblich besser, als die körperliche Gesundheit auf der Couch zu risikieren.

Ernährung: Gerade aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahr im Herbst und Winter kommt der Ernährung in diesen Jahreszeiten eine besondere Bedeutung zu. Es ist daher wichtig, dass Sie sich mit natürlichen Lebensmitteln ernähren. Streichen Sie ungesunde Nahrung, wie Nudeln, Weizenbrot und Süßigkeiten möglichst komplett von Ihrem Einkaufszettel und achten Sie auf ein Übergewicht an Gemüse, Obst und Fleisch. Darüber hinaus würden wir die Einnahme von Vitaminen im Rahmen von Nahrungsergänzungsmitteln empfehlen. Insbesondere höhere Dosen von Vitamin C verbessern die Abwehrkraft nachhaltig. Achten Sie bitte darüber hinaus auf Ihren Vitamin-D Spiegel (lassen Sie diesen bei Ihrem Arzt bestimmen) und ergänzen Sie Ihre Ernährung – soweit erforderlich – mit Vitamin D Tabletten.

Entspannung: Stress schwächt unser Immunsystem. Daher achten Sie darauf, regelmäßig Entspannungspausen einzulegen und Entspannungstechniken zu erlernen. Yoga, Meditation und Achtsamkeitsübungen sind nach unserer Einschätzung am Besten geeignet, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Mit diesen Empfehlungen verbessern Sie jedenfalls Ihre Chancen erheblich, keine Erkältung oder Grippe zu bekommen.

Wenn Sie weitere Informationen zur Grippewelle benötigen, helfen Ihnen vielleicht die folgenden Seiten weiter:

- Vorbeugung gegen die Grippe

- Behandlung der Grippe

- Impfung gegen die Grippe

- Ansteckungsgefahren

2. Update zur Grippewelle 2013 / 2014 – Influenza 2013 / 2014

Willkommen zum 2. Update zur diesjährigen Grippewelle 2013/2014 (Influenza 2013 / 2014) der unabhängigen Grippeseite www.grippe2013.de. Wir bieten Ihnen während der gesamten Grippezeit objektive und aktuelle Informationen.

Die Influenza ist eine schwerwiegende Erkrankung des Körpers und der Atemwege

Die Influenza Welle steht uns bevor. Wann wird sie starten?

Wie auch in den Vorjahren hat die eigentliche Influenza – Welle noch nicht begonnen. Dennoch sollte man sich nicht täuschen lassen: es gibt bereits erste Influenza – Fälle in Deutschland und im benachbarten europäischen Ausland. Es handelt sich jedoch bisher um lediglich 5 Einzelfälle, die dem zuständigen Robert-Koch-Institut gemeldet wurden. Da jedoch nicht jeder Grippekranke zum Arzt geht, wird auch nicht jede Infektion gemeldet, so dass die Zahl der Grippekranken vermutlich höher ist.

Influenza – Fälle in Deutschland und Europa

Aufgrund der geringen Anzahl der Influenza-Fälle lässt sich auch noch nicht sagen, welcher Influenza-Virus in der diesjährigen Grippewelle im Vordergrund stehen wird. Aus den benachbarten EU-Staaten scheint es eine Dominanz des H1N1 Schweinegrippe-Virus zu geben. Sollte dies so bleiben, wäre dies kein Problem, da der H1N1 Stamm durch den diesjährigen Impfstoff abgedeckt wird. Zudem hatte sich nach dem ersten pandemischen (d.h. globalen) Ausbruch der Schweinegrippe im Jahr 2009 gezeigt, dass dieser Virus zwar möglicherweise etwas infektiöser ist (insbesondere bei jüngeren Menschen). Andererseits waren die ausgelösten Grippeerkrankungen insgesamt eher mild.

Dennoch darf man sich nichts vormachen: die Grippe ist eine echte und schwere Erkrankung des Körpers und der Atemwege, die mit einer normalen Erkältung nicht verglichen werden kann. Diejenigen Menschen, die ohnehin infektanfällig sind, sollten sich vor der Ansteckung mit der Influenza schützen. Die Schutzimpfung gegen die Influenza ist auch bereit angelaufen. Sprechen Sie Ihren Hausarzt einfach auf die Impfung an.

Immunsystem aufbauen

Ansonsten gilt es im Kampf gegen die Influenza 2013/2014 und gegen die parallel verlaufenden Erkältungswellen sein Immunsystem aufzubauen. Dies funktioniert durch die drei Säulen: Ernährung, Bewegung und Entspannung. Wir empfehlen eine vitaminreiche Ernährung mit vielen Produkten aus der Natur. Vermeiden Sie sämtliche Süßigkeiten, Fertigprodukte, Softdrinks sowie Pasta, Pizza und Weissbrot. Setzen Sie anstatt dessen bewusst auf Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch sowie in geringen Mengen auf Milchprodukte (wie Milch, Käse und Butter) und auf Vollkornprodukte. Diese Art der Ernährung kommt der Ernährungsweise unserer Vorfahren am Nächsten und versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen.

Als zweite Säule sollte Sie – trotz des schlechter werdenden Wetters – ihr Sportpensum aufrechterhalten bzw. erhöhen. In Absprach mit Ihrem Arzt sind mindestens 2-3 Sporteinheiten a 30 Minuten pro Woche sinnvoll (Walken, Laufen, Radfahren oder Schwimmen je nach körperlicher Konstitution).

Darüber hinaus wissen Sie vermutlich bereits, dass Stress Ihr Immunsystem ebenfalls angreift. Sie sollten daher auch bewusst auf Ruhephasen achten und sich gezielt entspannen. Techniken wie Yoga, Meditation oder Achtsamkeitsübungen können Ihnen dabei eine echte Hilfe sein.

Machen Sie sich einen Wochenplan, um alle drei Säulen bewusst zu integrieren. Leider gelingt das nur dann, wenn man konsequent dran bleibt. Ihre Gesundheit wird es Ihnen aber danken.

Wenn Sie weitere Informationen zur Grippe benötigen, sind Sie auf unserer Seite richtig. Erfahren Sie mehr zu folgenden Themen:

- Ansteckung

- Grippesymptome

- Behandlung der Grippe

- Grippeschutzimpfung

- Vorbeugung

- Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Influenza / Grippe

Und wenn Sie “nur” eine einfache Erkältung erwischt hat, finden Sie hier kompetente Hilfe.

Bis zum 3. Update wünschen wir Ihnen beste Gesundheit!

Ihr www.grippe2013.de Team

 

Grippeschutzimpfung 2013 – die 7 wichtigsten Fragen und Antworten

Grippeschutzimpfung 2013 - Informationen, Nebenwirkungen

Wer braucht eine Grippesschutzimpfung?

Die Grippewelle 2013/2014 steht uns bevor und damit auch das Thema Grippeschutzimpfung 2013. In der letzten Grippewelle hat es auch in Deutschland viele Menschen erwischt. Wie diesjährige Grippe verlaufen wird , kann man noch nicht sagen. Glücklicherweise gibt es auch noch keine Grippefälle in Deutschland und das wird vermutlich auch in den nächsten Wochen so bleiben (siehe unser 1. Update zur Grippewelle 2013/2014). Dennoch ist jetzt die richtige Zeit, über eine Grippeschutzimfpung nachzudenken.

Die 7 wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Grippeschutzimpfung

1. Sollte sich jeder gegen Grippe impfen lassen?

Nein, das ist nicht notwendig. Die ständige Impfkommission empfhielt dies nur älteren Menschen ab 60 Jahren sowie chronisch und abwehrgeschwächten Menschen. Aber auch Personen, die ein hohes Ansteckungsrisiko haben, z.B. Ärzte und Pflegepersonal sollten sich impfen lassen. Für alle anderen gilt: Jeder sollte selbst beurteilen, ob er sich gegen die Grippe, die tatsächlich eine schwere Erkrankung ist, schützen möchte. Letztlich ist es nur ein kurzer Arztbesuch gegenüber dem Risiko, Tage bis Wochen im Bett zu bleiben und möglicherweise schwere Komplikationen, wie eine Lungenentzündung zu bekommen. Wir würden daher eine Grippeschutzimpfung empfehlen.

2. Sollten sich Schwangere auch impfen lassen?

Ja, Schwangeren wird ebenfalls zur Grippeschutzimpfung geraten. Zusätzlicher Effekt: durch die Impfung wird auch das ungeborene Baby vor Grippeviren im ersten Lebensjahr geschützt.

3. Wer sollte sich keine Grippeschutzimpfung geben lassen?

Dies betrifft glücklicherweise nur wenige Personen. Nur diejenigen die eine Allergie gegen Hühnereiweiss haben, sollten von einer regulären Grippeschutzimfpung eher Abstand nehmen und mit ihrem Arzt sprechen. Denn auch für diese Fälle gibt es eine Lösung: einen Impfstoff, der nicht in Hühnereiern hergestellt wird.

4. Wann ist der beste Zeitpunkt sich impfen zu lassen?

Auch wenn die Grippe meistens erst spät im Jahr bzw. im neuen Jahr losgeht, wird zu einer Grippeschutzimpfung im Oktober/November geraten. Aber auch später kann man sich noch impfen lassen. Man muss allerdings beachten, dass es etwa 2 Wochen dauert, bis sich dier Impfschutz nach der Impfung aufgebaut hat. Ist die Grippewelle schon im Gange kann man sich also in den ersten 2 Wochen nach einer Impfung trotzdem noch anstecken.

5. Angst vor der Grippschutzimpfung:  Gibt es Nebenwirkungen / kann ich durch die Impfung krank werden? 

Die Grippeschutzimpfung ist üblicherweise gut verträglich (bis auf Menschen mit Hühnereiweiss-Allergie). Es kann lediglich passieren, dass die Einstichstelle etwas empfindlich ist und sich gegebenfalls rötet und anschwillt. Bei sensiblen Menschen können in den ersten drei Tagen nach der Impfung auch allgemeine Krankheitssysmptome wie Müdigkeit, Muskelschmerzen und eine minimale Temperaturerhöhung eintreten. Schlimmere Nebenwirkungen treten nur sehr selten auf. Übrigens: man kann sich durch die Impfung nicht mit Grippe infizieren, da der Impfstoff nur tote Erreger enthält.

6. Gibt es verschiedene Impfstoffe, z.B. gegen die Schweinegrippe?

Dieses Thema ist nicht mehr aktuell. Bei Auftreten der Schweinegrippe im Jahr 2009 gab es tatsächlich zwei Impfstoffe, einen gegen die normale saisonale Grippe und einen gegen die Schweinegrippe H1N1. Mittlerweile enthält der reguläre Impfstoff auch tote Erreger des Schweinegrippevirus H1N1.

7. Trägt meine Krankenkasse die Kosten für die Grippeschutzimfpung?

Leider nicht immer. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten nur für diejenigen Patienten, für die die Grippeschutzimpfung von der ständigen Impfkommission empfohlen wird.

Weitere Informationen zur Grippeschutzimpfung erhalten Sie hier…

7. Update zur Grippewelle 2013

20.02.2013: Wir stecken in einer der schwersten Grippewellen der letzten Jahre. Dies wurde erneut vom Robert-Koch-Institut bestätigt. Die Medien und Zeitungen berichten landauf und landab über eine ungewöhnlich hohe Anzahl von echten Grippefällen und schweren Erkältungserkrankungen. In einigen Gemeinden kommt es bereits zu Engpässen bei öffentlichen Versorgern aufgrund von Erkrankungen des Personals. Busse, Bahnen und Flugzeuge müssen häufig von Ersatzpersonen gesteuert werden, weil viele Berufstätige vom Virus erfasst sind. In den Krankenhäusern herrscht Hochbetrieb aufgrund der teilweise schweren Verläufe der Grippeerkrankung. Die Patienten klagen vor allem über plötzlich eintretendes hohes Fieber, ein starkes Krankheitsgefühl und Atemwegsbeschwerden (mehr zu den typischen Grippesymptomen). Die Grippe ist vor allem für alten Menschen und Patienten mit Grunderkrankungen gefährlich, weil der Virus leicht auf die Lunge übergreifen kann und es zu einer viralen oder bakteriellen Lungenentzündung kommen kann. Tritt daher hohes Fieber auf, egal ob bei jung oder alt, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, der insbesondere in der führen Phase der Grippe noch mit antiviralen Medikamenten den Verlauf abschwächen kann. Auf keinen Fall sollte man versuchen, die echte Grippe mit schmerz- und fiebersenkenden Mitteln selbst zu behandeln und weiterhin zur Arbeit zu gehen. Bei Überlastung drohen dem Körper nämlich weitere Konsequenzen: der Grippevirus kann sich auf das Herz schlagen und dort eine lebensgefährliche Herzmuskelentzündung hervorrufen. Auch Sportler sollten aufpassen: wenn Sie an einer Grippe oder auch einer Erkältung erkrankt waren, stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt bitte darüber ab, wann Sie wieder mit dem Sport beginnen. Schonung ist in jedem Fall angesagt.

Die Zahl der Grippefälle hat im übrigen gegenüber der Vorwoche nochmals deutlich zugenommen. Dominierender Grippevirus in dieser “Grippesaison” ist weiterhin eine Abwandlung des sogenannten Schweinegrippevirus H1N1, der 2009 für eine (damals relativ schwach ausgeprägte) Pandemie, also eine weltweite Grippewelle-Epidemie gesorgt hatte. Darüber hinaus schwirrt ein H3N2 Virus und ein paar vereinzelte Grippeviren des Typs Influenza B durch die Luft. Die regionalen Schwerpunkte der Grippe sind mittlerweile fast nicht mehr zu erkennen. Denn die Grippe hat ganz Deutschland erfasst. Lediglich im westlichen Norden: Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg sowie in Brandenburg und Berlin sieht es etwas besser aus, wenn auch nicht viel. In den anderen Bundesländern wütet die Grippe. Besonders stark hat es Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Baden-Württemberg getroffen.

Wenn es Sie bereits erwischt hat, sollten Sie – wie gesagt unbedingt zum Arzt gehen und seine Anweisungen befolgen. Wenn Sie darüber hinaus noch weitere Tipps gegen bestimmte Symptome Ihrer Grippe (oder auch Erkältungserkrankung) benötigen, finden Sie hier weitere Hilfe…

Wenn Sie “noch” gesund sind, könnten Sie sich theoretisch noch gegen die Grippe impfen lassen. Einige Experten empfehlen dies, weil es auch Grippewellen gegeben hat, die bis zum Mai andauern. Andere Mediziner und Virologen sehen es mittlerweile als zu spät an, da die Grippewelle auch kurzfristig abebben könnte. Wie sich die Grippewelle tatsächlich entwickelt, kann jedoch niemand wirklich vorhersehen. Deswegen würden wir empfehlen, die Frage der Impfung mit Ihrem Arzt zu besprechen.

Ansonsten können Sie aber weiterhin einiges dafür tun, dass Sie sich nicht anstecken:

1. Vermeiden Sie Menschenmengen

2. Vermeiden Sie das Händeschütteln oder Begrüßungsküsse mit erkrankten Personen

3. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, da die Viren auch auf Oberflächen überleben können und Sie bei jeder Türklinke, bei jedem Knopf oder auf Displays ein gewisses Ansteckungsrisiko haben.

4. Ernähren Sie sich gesund, schlafen Sie viel und stärken Sie Ihr Immunsystem

Abschließend nochmals unser zusätzliches Informationsgebot auf www.grippe2013.de:

Symptome der Grippe

Ansteckungswege

Vorbeugung

Impfung

Behandlung der Grippe

Immunsystem stärken 

Das war es für diese Woche. Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

 

3. Update zur Grippewelle

27.01.2012: Die Grippewelle nimmt Fahrt auf. In den letzten Tagen hat sich die Zahl der Erkrankten in Deutschland deutlich gesteigert. Nach offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind mittlerweile über 500 Fälle der echten Grippe registriert worden. Die Symptome der Grippe unterscheiden sich deutlich von denen einer einfachen Erkältung. Der Krankheitsbeginn ist durch hohes Fieber und ein deutliches bis starkes Krankheitsgefühl geprägt. Häufig ist der Beginn einer Grippe auch mit intensiven Kopf- und Gliederschmerzen und einem trockenen Husten begleitet. Die echte Grippe ist gegenüber der Erkältung, die sich regelmäßig langsam von einem ersten Kratzen im Hals oder einer laufenden Nasen und eher leicht erhöhter Temperatur weiterentwickelt, eine schwerere Viruserkrankung, die ärztlich behandelt werden sollte. Wen es noch nicht erwischt hat, sollte unbedingt darüber nachdenken, sich noch impfen zu lassen. Zwar benötigt der Impfstoff etwa 2 Wochen, bis er seine vollständige Wirkung aufgebaut hat. Selbst wenn man sich jedoch innerhalb der zwei Wochen anstecken sollte, fällt die Erkrankung meistens schwächer aus. Man sollte mit der Impfung jedoch nicht lange warten und am besten direkt am Montag zum Arzt gehen, um keine Zeit zu verlieren. Ansonsten empfiehlt es sich für die nächsten Wochen Menschenansammlungen zu vermeiden (was zugegebenermaßen im Karneval schwer fallen wird) und sich regelmäßig die Hände zu waschen. Weitere Maßnahmen und Hinweise finden Sie auf unserer Seite zur Vorbeugung. Wenn Sie weitere Fragen haben hilft Ihnen der Bereich FAQ vielleicht weiter. Darüber hinaus werden wir Sie in den nächsten Tagen und Wochen hier regelmäßig über den aktuellen Stand der Grippewelle informieren.


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2. Update zur Grippewelle 2013

Die Grippewelle rollt über Deutschland. Das Ausmaß ist jedoch bisher glücklicherweise eher gering. Die meisten Personen, die derzeit von Fieber, Husten und Schnupfen heimgesucht werden, haben tatsächlich keine echte Grippe, sondern eine Erkältung oder einen grippalen Infekt. Wie unterscheidet man die echte Grippe von der Erkältung? Kurz zusammengefasst: Bei der Grippe kommt es im Regelfall zu einem plötzlichen Fieberanstieg und einem erheblichen Krankheitsgefühl, während sich die Erkältung langsam heranschleicht.

Auch wenn die Mehrheit der verschnupften Patienten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter einer Erkältung leiden, steigt die Zahl der registrierten Grippefälle stetig an. Dabei wurden, wie in den letzten Wochen vor allem der Grippevirus H3N2 und eine Variante des 2009 erstmals aufgetretenen Virus H1N1 (auch “Schweinegrippevirus”) beobachtet. Der derzeit von den Ärzten und Gesundheitsämtern verabreichte Impfstoff deckt beide Virusvarianten ab, so dass man durch die Impfung einen guten Schutz gegen die Grippeerkrankung erlangen kann.

Dies führt auch direkt zu unserer aktuellen Empfehlung: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Grippeschutzimpfung für Sie sinnvoll ist. Dies ist regelmäßig der Fall, wenn Sie ein geschwächtes Immunsystem oder Grunderkrankungen haben, oder älter als 65 Jahre sind. Darüber hinaus empfiehlt sich die Impfung für Personen, die viel unterwegs sind und Kontakt zu vielen Menschen haben, z.B. im Gesundheitswesen, im Einzelhandel oder in kundenorientierten Berufen. Da die Grippeschutzimpfung für die meisten Menschen nebenwirkungsfrei verläuft, ist sie grundsätzlich jedem anzuraten, der eine Grippeerkrankung vermeiden will. Wenn man sich jetzt impfen lässt, sollte dies auch noch früh genug sein. Zwar braucht man zum Aufbau der Immunität etwa 2 Wochen, aber der Höhepunkt der Grippewelle hat auch bei weitem noch nicht begonnen.

Was kann man ansonsten tun, um eine Ansteckung zu vermeiden? Natürlich gilt es, das Immunsystem aufzubauen, durch gesunde Ernährung, Bewegung/Sport und ausreichende Entspannung. Darüber hinaus empfiehlt es sich, vor allem in den nächsten Wochen, Menschenansammlungen so weit wie möglich zu vermeiden, sich regelmäßig die Hände zu waschen und sich nicht an Auge oder Nase zu fassen. Denn über die Auge und die Nase werden die Viren besonders gut übertragen.

Wenn Sie bereits eine Grippe oder eine schwere Erkältung erwischt hat, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen, um Komplikationen, wie eine Lungenentzündung zu vermeiden. Wenn Sie darüber hinaus Tipps gegen spezifische Erkältungssymptome benötigen, schauen Sie doch auch einmal bei www.erkaeltungstips.de vorbei.


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