Update Grippewelle 2015 – schwerste Grippewelle seit Jahren

Die Influenza ist eine schwerwiegende Erkrankung des Körpers und der Atemwege. Grippesymptome sind heftiger als Erkältungssymptome

Die Grippewelle 2015 läuft auf Hochtouren.

Deutschland hat es stark erwischt. Die Grippewelle schlägt dieses Jahr weitaus heftiger zu, als in den vergangenen Jahren. Genauso geht es unseren europäischen Nachbarn (vor allem im Westen und Norden). Innerhalb von Deutschland gibt es fast keine Region, die nicht von überdurchschnittlich vielen Grippepatienten betroffen sind. Besonders schlimm sieht es jedoch in den folgenden Bundesländern aus:

1. Sachsen (am stärksten betroffen in Deutschland)

2. Baden-Württemberg (am stärksten betroffen in Deutschland)

3. Nordrhein-Westfalen (mit Abstand gegenüber Sachsen und Baden-Württemberg)

4. Bayern

5. Sachsen-Anhalt

6. Thüringen

Die folgenden Bundesländer liegen im “Mittelfeld”:

Rheinland-Pfalz, Saarland, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Brandenburg, Berlin

“Am Besten”sieht es noch in Hessen und Mecklenburg-Vorpommern aus.

Diese Verteilung der Grippeschwerpunkte kann sich natürlich ständig ändern und auch diejenigen Bundesländer, die noch nicht so stark betroffen sind, können in den nächsten Wochen nachfolgen.

Der Höhepunkt der Grippewelle 2015 scheint insgesamt noch nicht erreicht zu sein. Was kann man also tun, um sich vor der Ansteckung mit den Grippeviren zu schützen? Leider nicht besonders viel: eine Impfung kommt mittlerweile zu spät, da die Wirkung der Grippeschutzimpfung erst nach etwa 2 Wochen einsetzt. Hinzu kommt in diesem Jahr, dass der diesjährige Impfstoff nicht perfekt auf die kursierenden Virenstämme passt, so dass man sich trotz der Grippeschutzimpfung anstecken kann.

Das wichtigste Hilfsmittel gegen die Grippe ist daher die Hygiene und die Stärkung des Immunsystems. Händewaschen ist daher bedeutsamer denn je. Außerdem sollte man darauf, achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen.

Zur Stärkung des Immunsystems und den Hauptkomponenten (Bewegung, Ernährung und Entspannung):

Bewegung: Auch im Winter sollten Sie sich bewegen, auch (und gerade) wenn es draußen nicht so nett ist. Dies bedeutet zumindest 2-3 mal in der Woche Sport. Überwinden Sie ihren Schweinehund. Für diejenigen, die das überhaupt nicht schaffen, bleibt als zweitbeste Wahl ein Besuch im Fitnessstudio oder auch im Schwimmbad. Zur Not sind auch Sportprogramme vor dem Fernseher bzw. der Spielekonsole oder auf einem Heimtrainer immer noch erheblich besser, als die körperliche Gesundheit auf der Couch zu riskieren.

Ernährung: Aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahr im Herbst und Winter kommt der Ernährung in diesen Jahreszeiten eine besondere Bedeutung zu. Es ist daher wichtig, dass Sie sich mit natürlichen Lebensmitteln ernähren. Streichen Sie ungesunde Nahrung, wie Nudeln, Weizenbrot und Süßigkeiten möglichst komplett von Ihrem Einkaufszettel und achten Sie auf ein Übergewicht an Gemüse, Obst und Fleisch. Darüber hinaus würden wir die Einnahme von Vitaminen im Rahmen von Nahrungsergänzungsmitteln empfehlen. Insbesondere höhere Dosen von Vitamin C verbessern die Abwehrkraft nachhaltig. Achten Sie bitte darüber hinaus auf Ihren Vitamin-D Spiegel (lassen Sie diesen bei Ihrem Arzt bestimmen) und ergänzen Sie Ihre Ernährung – soweit erforderlich – mit Vitamin D Tabletten.

Entspannung: Stress schwächt unser Immunsystem. Daher achten Sie darauf, regelmäßig Entspannungspausen einzulegen und Entspannungstechniken zu erlernen. Yoga, Meditation und Achtsamkeitsübungen sind nach unserer Einschätzung am Besten geeignet, um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Mit diesen Empfehlungen verbessern Sie jedenfalls Ihre Chancen erheblich, keine Erkältung oder Grippe zu bekommen.

Wenn Sie weitere Informationen zur Grippewelle benötigen, helfen Ihnen vielleicht die folgenden Seiten weiter:

- Vorbeugung gegen die Grippe

- Behandlung der Grippe

- Impfung gegen die Grippe

- Ansteckungsgefahren

Grippewelle 2014/2015 – 1. Update

Grippeschutzimpfung 2013 - Informationen, Nebenwirkungen

Grippeschutzimpfung 2014/2015

Wir melden uns hiermit zum ersten 1. Update der Grippewelle 2014/2015. Der Sommer ist leider schon wieder vorüber und die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und mit ihr die Erkältungs- und Grippezeit. Einige hat es bereits in den Sommermonaten mit einer Sommergrippe erwischt. Die meisten dieser Erkrankungen verlaufen allerdings sehr mild. Anders sieht es im Herbst und Winter während der Grippewelle aus. Auch wenn es sich nicht um eine echte Grippe handelt, fallen die Erkältungen in der kalten Jahreszeit häufig auch etwas heftiger aus.

Noch ist es aber glücklicherweise nicht soweit. Die Erkältungszahlen sind in Deutschland noch auf einem (jahreszeitlich) üblichen niedrigen Niveau. Natürlich werden wir Sie, wie auch in den letzten Jahren regelmäßig darüber auf dem Laufenden halten, wie sich die Erkältungs- und Grippewelle in Deutschland entwickelt.

Grippewelle 2014 auf der Südhalbkugel

Im Rahmen dieses Artikels wollten wir Ihnen darüber berichten, wie die Grippewelle auf der südlichen Halbkugel verlaufen ist, da man hieraus häufig Rückschlüsse auf die Schwere der kommenden Grippewelle auf der Nordhalbkugel ziehen kann. In Australien, Südamerika und Teilen von Afrika rollt der letzte Grippemonat. Insgesamt war die Grippewelle auf der Südhalbkugel wie im letzten Jahr eher  moderat. In Südafrika war die Grippewelle bisher ebenfalls eher leicht. Die dominierenden Grippeviren waren der sogenannte Schweinegrippevirus H1N1 und ein Influenza A Virus.

Schlussfolgerung für die Grippewelle 2014/2015 in Deutschland

Aufgrund der eher milden Entwicklung der Grippewelle auf der Südhalbkugel könnte man auf eine eher milde Grippewelle in Deutschland schließen. Ob dies tatsächlich eintrifft, muss jedoch abgewartet werden. Experten warnen davor, dass die diesjährige Grippewelle aufgrund der Statistik stärker werden könnte, als im letzten Jahr. Sobald die Erkältungs- und Grippewelle 2013/2014 in Deutschland Fahrt aufnimmt, werden wir uns mit wöchentlichen Updates zurückmelden. Ab jetzt sollten Sie jedoch bereits über eine Grippeschutzimpfung nachdenken. Wer im Moment mit Husten und Schnupfen zu kämpfen hat, der hat eine “normale” Erkältung ist auf unserer Partnerseite www.erkaeltungstips.de gut aufgehoben.

1. Update zur Grippewelle 2013/2014

Wir melden uns hiermit zum ersten 1. Update der Grippewelle 2013/2014. Der Sommer ist leider schon wieder vorüber, auch wenn wir sicherlich noch ein paar schöne warme Tage erleben werden. Der Herbst steht jedenfalls vor der Tür und mit ihm die

Grippewelle 2013/2014 - die aktuellsten Informationen

Umfassende Informationen zur diesjährigen Grippewelle

Erkältungs- und Grippezeit. Einige hat es bereits in den Sommermonaten mit einer Sommergrippe erwischt. Die meisten dieser Erkrankungen verlaufen allerdings sehr mild. Anders sieht es im Herbst und Winter während der Grippewelle aus. Auch wenn es sich nicht um eine echte Grippe handelt, fallen die Erkältungen in der kalten Jahreszeit häufig auch etwas heftiger.

Noch ist es aber glücklicherweise nicht soweit. Die Erkältungszahlen sind in Deutschland auf einem (jahreszeitlich) üblichen niedrigen Niveau. Natürlich werden wir Sie, wie auch in den letzten Jahren regelmäßig darüber auf dem Laufenden halten, wie sich die Erkältungs- und Grippewelle in Deutschland entwickelt.

Grippewelle 2013/2014 auf der Südhalbkugel

Im Rahmen dieses Artikels wollten wir Ihnen darüber berichten, wie die Grippewelle auf der südlichen Halbkugel verlaufen ist, da man hieraus häufig Rückschlüsse auf die Schwere der kommenden Grippewelle auf der Nordhalbkugel ziehen kann. In Australien, Südamerika und Teilen von Afrika rollt der letzte Grippemonat. In Canberra startete die Grippewelle dieses Jahr sehr spät, nämlich erst Mitte August statt Mitte Juli, wie im letzten Jahr. Der Höhepunkt der Welle wird im Monat September erwartet. In anderen Staaten Australiens gab es einen frühen Start der alljährlichen Grippesaison. Insgesamt war die Grippewelle in Australien bisher eher moderat. Gleiches galt auch für Neuseeland, bis auf einen späten und heftigen Ausbruch in Wellington.

In Südafrika war die Grippewelle bisher ebenfalls eher leicht. Die dominierenden Grippeviren waren der sogenannte Schweinegrippevirus H1N1 und ein Influenza A Virus. Vereinzelt traten auch Infektionen mit dem H3N3 Virus auf.

In Südamerika ist die Grippewelle offenbar weitestgehend überwunden. Auch dort hatte man eine eher ruhige Grippesaison. Auch hier gab es offenbar viele Fälle mit dem H1N1 Virus.

Schlussfolgerung für die Grippewelle 2013/2014 in Deutschland

Aufgrund der eher milden Entwicklung der Grippewelle auf der Südhalbkugel könnte man auf eine eher milde Grippewelle in Deutschland schließen. Ob dies tatsächlich eintrifft, muss jedoch abgewartet werden. Sobald die Erkältungs- und Grippewelle 2013/2014 in Deutschland Fahrt aufnimmt, werden wir uns mit wöchentlichen Updates zurückmelden.  Ab Oktober sollten Sie jedoch bereits über eine Grippeschutzimpfung nachdenken. Wer bereits mit Husten und Schnupfen zu kämpfen hat, der hat eine “normale” Erkältung ist auf unserer Partnerseite www.erkaeltungstips.de gut aufgehoben.

13. Update zur Grippewelle 2013 / Informationen zur Vogelgrippe 2013

8.04.2013: Hier ist das 13. Update zur Grippewelle 2013 und wir werden ein paar Informationen zur Vogelgrippe 2013

Die Vogelgrippe 2013 kommt - wie meistens - aus Asien

Gibt es eine neue Bedrohung durch die Vogelgrippe

geben. Wie in der letzten Woche vermutet, ist die Grippewelle aus bundesweiter Sicht weiterhin auf dem Rückzug. Die Lage verbessert sich deutlich, auch wenn man schon jetzt sagen muss, dass die diesjährige Grippewelle besonders stark und auch sehr langwierig ist. Die kalte und winterliche Witterung, die dieses Jahr ebenfalls nur sehr langsam verschwindet, dürfte auch dazu beigetragen haben, dass die Grippe dieses Jahr länger dauert, als gewöhnlich. Besonders betroffen ist derzeit noch die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt. Aber auch in den anderen Bundesländern gibt es immer noch einige Regionen, wo sowohl die echte Grippe mit ihren klassischen Symptome als auch Atemwegserkrankungen und Erkältungen Hochkonjunktur haben. Am besten sieht im Moment Nordrhein-Westfalen aus, wo sich die Grippe fast vollständig zurückgezogen hat.

Sollte es Sie dennoch noch erwischt haben und hohes Fieber, ein starkes Krankheitsgefühl und Husten bekommen haben, dann sollten Sie mit diesen Symptomen unbedingt zum Arzt gehen. Wenn Sie nämlich eine echte Grippe erwischt hat, ist in den meisten Fällen eine besondere Behandlung mit antiviralen Medikamenten sinnvoll. Diese müssen allerdings innerhalb der ersten 48 Stunden eingesetzt werden. Wenn Sie hingegen kein oder nur leichtes Fieber haben, wirken diese Medikamente nicht, da gegen die normale Erkältung, außer den bekannten Medikamenten gegen die Symptome der Erkältung noch kein Heilmittel gefunden wurde.

Gegen eine immer noch mögliche Ansteckung mit dem Grippevirus sollten Sie sich regelmäßig die Hände waschen und den Kontakt mit Erkrankten und den Aufenthalt in Menschenmengen meiden. Dies gilt insbesondere für Menschen mit Grunderkrankungen oder einer Immunschwäche. Eine Grippeschutzimpfung macht mittlerweile keinen Sinn mehr. Soweit zum Grippeupdate Nr. 13, mit dem wir die regelmäßige Berichterstattung auf dieser Seite bis zum Oktober 2013 beenden. Wir melden uns zwischendurch lediglich dann wieder, wenn es in der Sommerphase zu einer Grippewelle kommen sollte. Ansonsten verweisen wir bis dahin auf unsere Partnerangebote: www.sommergrippe.net, www.erkaeltungstips.de und www.darmvirus.com. Auf www.sommergrippe.net erfahren Sie alles über die Sommergrippe und wie Sie diese vermeiden können. Auf www.erkaltungstips.de haben wir die besten Tipps gegen die Erkältung gesammelt und stellen diese Ihnen kostenlos und unabhängig zur Verfügung.

Neue Vogelgrippe 2013: H7N9

Bevor wir uns allerdings für diese Woche verabschieden, wollen wir noch ein paar Worte über die Vogelgrippe 2013 verlieren, die im Moment in China zu großer Besorgnis führt. Es geht um den Vogelgrippe – Virus H7N9, der offenbar derzeit in China von Vögeln auf Menschen überspringen kann. Bisher haben sich 24 Menschen infiziert. Die Sterblichkeitsrate liegt bei fast 30 %, was zeigt, wie gefährlich diese Form der Grippe im Gegensatz zu den saisonalen Grippeausbrüchen ist. Aufgrund der Gefährlichkeit dieser Situation wurden bereits tausende Tiere getötet. Die Lage wird dadurch erschwert, dass die betroffenen Tiere keine Symptome zeigen. Daher sind Testuntersuchungen im ganzen Land erforderlich, was auch von der WHO verlangt wird. Die einzig positive Nachricht besteht darin, dass das Virus derzeit offenbar nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird. Dies kann jedoch theoretisch durch eine Mutation des Virus passieren, was eine neue Pandemie auslösen könnte. Wir werden Sie auf dieser Seite selbstverständlich über die Entwicklung der Vogelgrippe 2013 auf dem Laufenden halten.

12. Update zur Grippewelle

01.04.2013: Gegenüber der Vorwoche ist die Grippewelle 2012/2013 ist auf dem Rückzug und das ist kein Aprilscherz, sondern die gute Nachricht unseres 12. Update zur Grippe. Die Ansteckungsgefahr sinkt überall in der Bundesrepublik. Allerdings ist die Grippewelle noch nicht vorbei. Denn es gibt laut Robert-Koch-Institut in nahezu allen Bundesländern noch Regionen mit moderat erhöhter Grippeaktivität. Wenn man sich die Entwicklung der Grippewelle bundesweit anschaut, so sind folgende Bundesländer noch relativ stark betroffen:

– Sachsen

– Mecklenburg-Vorpommern

– Thüringen

Natürlich sollten sich insbesondere Menschen mit Grunderkrankungen oder einem schwachen Immunsystem weiterhin versuchen, sich vor einer Ansteckung mit der Grippe zu schützen. Dies gelingt am Besten, indem man sich regelmäßig die Hände wäscht, Menschenmengen meidet und sich nicht an Augen und Nase fasst. Denn dort dringen die Grippeviren leicht in den Körper ein. Eine Grippeschutzimpfung ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sinnvoll. Vielmehr sollte man versuchen, sein Immunsystem grundlegend aufzubauen und zu stärken. Einige Tipps zum Aufbau des Immunsystems haben wir hier zusammengefasst.

Wir gehen davon aus, dass dieses 12. Update zur Grippewelle die vorletzte Ausgabe war und dass wir nur noch in der nächsten Woche über die hoffentlich weiter zurückgehende Grippewelle berichten müssen. Danach wird sich www.grippe2013.de in die Frühjahrs-Sommerpause zurückziehen. Denn im Frühjahr und Sommer tritt regelmäßig keine Grippewelle auf. Anders war dies lediglich im Jahr 2009 als die “Schweinegrippe” als neuer Virus bereits im Sommer der Nordhalbkugel aktiv wurde. Wir gehen nicht davon aus, dass wir ein derartiges Grippe-Szenario in diesem Jahr wieder erleben werden. Sollte jedoch ein neuer Grippevirus außerhalb der eigentlichen Sommersaison auftreten, werden wir natürlich auf dieser Seite darüber berichten. Ansonsten können Sie sich die Seite www.grippe2013.de natürlich gerne merken und als Favorit abspeichern. Ab Oktober geht es dann auf dieser Seite wieder mit den Berichten zur Grippewelle 2013/2014 weiter. Zum Jahreswechsel werden wir dann auf www.grippe2014.de vertreten sein.

Gleichzeitig möchten wir Ihnen kurz unsere Partnerseiten www.erkaeltungstips.de und www.sommergrippe.net vorstellen. Unter www.erkaeltungstips.de finden Sie ganzjährig die besten Tipps gegen die Erkältung, gegen die ersten Anzeichen und gegen die häufigsten Erkältungssymptome. Auf www.sommergrippe.net informieren wir Sie umfassend über die Sommergrippe bzw. die Sommererkältung. Die Sommergrippe ist keine echte Grippe, sondern eine Erkältungserkrankung die im Frühjahr/Sommer auftritt.

Wenn Sie die Grippe doch noch erwischt hat, wünschen wir Ihnen gute Besserung. Bitte gehen Sie auf jeden Fall zum Arzt, wenn Sie echte Grippesymptome haben. Er wird dann die Behandlung mit Ihnen abstimmen.

Bis zur nächsten Woche auf www.grippe2013.de

11. Update zur Grippewelle 2013

25.03.2013: Es gibt wie so oft gute und schlechte Nachrichten. Zuerst die gute Nachricht: die Grippewelle 2013/2013 ist auf dem Rückzug. Die schlechte Nachricht ist allerdings: die Zahl der  Grippe- und Atemwegserkrankungen ist noch immer deutlich erhöht.

Wir merken jedoch an den Zugriffszahlen auf unserer Seite und auch aufgrund der offiziellen Informationen des Robert-Koch-Instituts, dass die nahezu dramatischen Phase der diesjährigen Grippewelle überstanden ist. Noch vor ein bis zwei Wochen waren viele Unternehmen wie leergefegt und es kam zu Engpässen in Krankenhäusern. Mittlerweile gehen die Zahlen deutlich zurück und man kann davon ausgehen, dass in den nächsten 2-3 Wochen die Grippewelle komplett abgeschlossen ist.

Die Ansteckungsgefahr sinkt daher ebenfalls, was allerdings leider nicht heißt, dass man sich nicht dennoch den Grippevirus “holen” kann. Denn es gibt noch genügend Virenträger in der Bevölkerung und das gilt für alle Bundesländer, wobei man hervorheben muss, dass die folgenden Bundesländer noch am stärksten betroffen sind:

– Mecklenburg-Vorpommern

– Sachsen

– Sachsen-Anhalt

– Thüringen

Obwohl Berlin und Brandenburg dazwischen liegt, sind die Erkrankungsraten hier geringer. Man sollte sich daher weiterhin vor der Ansteckung mit einem Grippevirus schützen. Hierzu sind entsprechende Vorbeugungsmaßnahmen zu beachten. Insbesondere sollte man sich regelmäßig die Hände waschen, den Kontakt mit Mund und Nase vermeiden sowie den engen Kontakt zu Menschen mit Atemwegserkrankungen meiden. Übrigens: auch der- oder diejenige, die es in dieser Saison bereits erwischt hatte, kann nochmals erkranken. Eine Immunität wird nur bezüglich des Virus aufgebaut, unter dem man gelitten hat. Für die anderen Grippeviren bleibt man empfänglich. In dieser Saison sind es vor allem H3N2 und H1N1 Viren, die uns eine der stärksten Grippewellen der letzten Jahre beschert haben. Der H1N1 Virus ist besser bekannt als der Schweinegrippevirus, der seit 2009 unterwegs ist. Sowohl während der Pandemie als auch heute ist der H1N1 Virus (wie auch die anderen derzeit zirkulierenden Viren) aber behandelbar und kann mit antiviralen Medikamenten eingedämmt werden. Forscher befürchten allerdings noch immer, dass sich in nächster Zeit eine Mutation des H1N1 Virus bilden könnte, die mit den herkömmlichen Medikamenten nicht mehr behandelt werden kann. Hoffen, wir dass diese Befürchtung nicht eintritt.

Wenn Sie sich bereits einen Grippevirus oder einer Erkältung eingefangen haben (zur Unterscheidung beider Erkrankungen lesen Sie bitte hier…) sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Eine echte Grippe sollte auf keinen Fall zu Hause mit “Hausmitteln” behandelt werden, da die Gefahr von Folgeerkrankungen und Komplikationen viel zu hoch ist. Begleitend zu den Verschreibungen Ihres Arztes können Sie sich – ebenso wie bei einer leichten Erkältung – natürlich mit Hausmitteln eindecken und rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke holen. Zu den wichtigsten Symptomen der Erkältung gibt es Hilfe auf www.erkaeltungstips.de.

Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

Bis zur nächsten Woche (vielleicht mit noch besseren Nachrichten und einem Hauch von Frühling)!

 

 

10. Update zur Grippewelle 2013

Die diesjährige Grippewelle schwächt sich langsam ab. Es gibt jedoch noch keinen Grund zur Entwarnung, da in einigen Regionen die Ansteckungsgefahr weiterhin sehr hoch ist. Am stärksten betroffen sind noch immer die Bundesländer:

– Sachsen-Anhalt

– Rheinland-Pfalz

– Baden-Württemberg

– Saarland

Die Zahl der Erkrankungen bei Kindern zwischen 0-4 Jahren ist übrigens noch einmal gestiegen. Wollen wir hoffen, dass dies nur ein letztes Aufflackern der Grippewelle ist und sich nicht ein neuer Gipfel (auch bei den anderen Altersgruppen) anschließt.

Aber auch in den anderen Bundesländern gibt es Gemeinden, wo die Zahl der Grippekranken und damit die Ansteckungsgefahr noch beträchtlich ist. Es lohnt sich daher weiterhin, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um sich vor der Grippe zu schützen. Ohnehin sollte man weiterhin alles tun, um sein Immunsystem aufzubauen, da neben dem echten Grippevirus weiterhin auch viele Viren unterwegs sind, die man für Erkältungen und grippale Infekte verantwortlich macht. Eine Grippeschutzimpfung ist für diese Saison hingegen wohl nicht mehr sinnvoll, da sich der Grippeimpfstoff erst innerhalb von 2 Wochen aufbaut. Bis dahin sollte die Grippewelle aber fast vollständig abgeebbt sein (hoffen wir zumindest).

Die echte Grippe unterscheidet sich von der Erkältung oder dem grippalen Infekt von der Heftigkeit der Symptome. Die echte Grippe beginnt regelmäßig relativ plötzlich (innerhalb von wenigen Stunden)  mit hohem Fieber. Meistens kommt ein starkes Krankheitsgefühl oder Kopf- und Gliederschmerzen dazu. Mehr zur Abgrenzung zwischen Erkältung und Grippe finden Sie hier…

Insgesamt war bzw. ist diese Grippewelle eine der schwersten Wellen der letzten Jahre. Dominierendes Virus in allen Regionen war der sogenannten Schweinegrippevirus. Daneben gab es auch Viren des H3N2 und des Influenza B Typus.

Wenn es Sie bereits erwischt hat, sollten Sie sich schleunigst zum Arzt begeben, da dieser innerhalb der ersten 48 Stunden die Erkrankung noch abbremsen kann. Neben den Medikamenten des Arztes können wir Ihnen nachfolgend auch noch ein paar Tipps zu den häufigsten Symptomen einer Erkältung sowie der Grippe geben:

 

– Husten

– Schnupfen

– Halsschmerzen

– Fieber

– Bronchitis

– Nebenhöhlenentzündung

Am Ende nochmals unser gesamtes Informationsgebot auf www.grippe2013.de:

– Symptome der Grippe

– Ansteckungswege

– Vorbeugung

– Impfung

– Behandlung der Grippe

– Immunsystem stärken 

Das war es für diese Woche. Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

9. Update zur Grippewelle 2013

Die Grippewelle läuft weiter. Noch läßt sich nur für wenige Regionen Entwarnung geben. Vor allem in der Westhälfte Deutschlands ist die Zahl der Grippekranken nur ganz geringfügig zurückgegangen. Noch immer fehlen viele Menschen krankheitsbedingt am Arbeitsplatz, was in einigen Betrieben schon zu Engpässen geführt hat. Neben den vielen Erkältungserkrankungen und grippalen Infekten ist die echte Grippe in diesem Jahr besonders schwer und langwierig. Insbesondere bei älteren Menschen kommt es in dieser Grippewelle auch verstärkt zu schweren Verläufen mit Lungenentzündungen, die teilweise auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Wie lange die Grippewelle noch dauern wird, kann man schwer vorhersagen Der Wintereinbruch, der für die nächste Woche vom Deutschen Wetterdienst vorhergesagt wird, dürfte jedoch dazu führen, dass die Grippewelle auch in der nächsten Woche noch viele Menschen treffen wird.

Die echte Grippe unterscheidet sich von Erkältungen und grippalen Infeken vor allem durch einen plötzlichen Krankheitsbeginn mit hohem Fieber, trockenem Husten und einem starken Krankheitsgefühl. Mehr zur Abgrenzung zwischen Erkältung und Grippe finden Sie hier.

Derzeit ist die Grippewelle in folgenden Bundesländern besonders stark vertreten:

– NRW

– Rheinland-Pfalz

– Saarland

– Baden-Württemberg

– Sachsen

– Sachsen-Anhalt

Aber auch in den anderen Bundesländern besteht noch immer deutlich erhöhte Ansteckungsgefahr.

Sollte es Sie bereits erwischt haben, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Nur Ihr Arzt kann mit Ihnen die richtige Behandlungsmethode gegen die Grippe besprechen. Wenn Sie innerhalb der ersten 48h Stunden den Arzt aufsuchen, wird er Sie regelmäßig mit einem antiviralen Medikament behandeln, dass den Verlauf der Erkrankung abschwächt.

Wie kann man sich am Besten vor der Grippe schützen? Eine Grippeschutzimpfung wird mittlerweile von dem meisten Ärzten nicht mehr empfohlen, da der Höhepunkt der Grippewelle bald erreicht sein dürfte und der Impstoff erst innerhalb von 2 Wochen im Körper voll wirksam wird. Aber es gibt andere Maßnahmen, die man ergreifen sollte, um sich nicht mit Grippe anzustecken:

1. Stärken Sie Ihr Immunsystem

2. Vermeiden Sie Menschenmengen

3. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände

4. Fassen Sie sich nicht an Augen und Nase

Im Übrigen gilt es, weiter durchzuhalten. Der Frühling kommt bestimmt und mit ihm endet dann auch die diesjährige Grippewelle.

Bleiben Sie bzw. werden Sie gesund.

 

8. Update zur Grippewelle 2013

28.02.2013: Kurz vor dem kalendarischen Frühlingsanfang stecken wir noch immer in einer schweren Grippewelle. Es gibt aber schon Licht am Ende des Tunnels. In einigen wenigen Regionen Deutschlands ist die Grippewelle nämlich bereits auf dem Rückzug. Dies betrifft vor allem das Bundesland Berlin/Brandenburg. Etwas abgeebbt ist die Welle auch in den anderen östlichen Bundesländern. Dies war im Übrigen die Region, die noch in den letzten Wochen besonders unter de Grippe gelitten hat. Weiterhin schlimm wütet die Grippe aber  in der Westhälfte Deutschlands. Hier ist die Zahl der Betroffenen gegenüber der Vorwoche noch einmal deutlich gestiegen. Aus den Krankenhäusern einiger Gemeinden werden mittlerweile bereits Engpässe berichtet.

Folgende Bundesländer leiden am stärksten unter der Grippewelle:

– Nordrhein-Westfalen

– Hessen

– Rheinland-Pfalz

– Saarland

– Baden-Württemberg

In diesen Bundesländern ist auch die Ansteckungsgefahr zur Zeit am höchsten. Im europäischen Ausland sollte man zur Zeit vor allem in Finnland, Belgien und Luxemburg aufpassen. Eine Impfung ist nach unserer Einschätzung nunmehr fast nicht mehr sinnvoll, da der Wirkstoff etwas 14 Tage benötigt, um sich vollständig im Körper zu entfalten. Besprechen Sie dies jedoch am Besten mit Ihrem Arzt. Denn in manchen Fällen mag eine Grippeschutzimpfung auch jetzt noch empfehlenswert sein, zumal Fälle der Grippe auch noch den ganzen März und April auftreten können.

Viele Grippekranke berichten von einem besonders starken und vor allem langwierigen Verlauf der Erkrankung. Ansttat ein bis zwei Wochen hält die Erkrankung oft auch drei bis vier Wochen an und die Patienten fühlen sich auch danach noch lange Zeit schlapp und müde. Daher gilt es weiterhin genau auf seine Symptome zu achten. Stellt man die Symptome der echten Grippe an sich fest, sollte man schleunigst zum Arzt, um möglichst frühzeitig mit antiviralen Medikamenten, wie z.B. Tamiflu einzugreifen. Nur während der ersten 48 Stunden läßt sich die Erkrankung noch etwas abmildern. Ein typisches Symptom für die echte Grippe ist beispielsweise plötzlich auftretendes Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl. Schleicht sich die Erkrankung langsam heran und tritt kein Fieber oder nur erhöhte Temperatur auf, spricht vieles eher für eine Erkältung. Wie Sie Erkältungsymptome am Besten behandeln erfahren Sie hier.

Der Virus der uns dieses Jahr am meisten plagt, ist – wie schon in den letzten Update`s beschrieben – der Schweinegrippevirus H1N1, der 2009 zweimal aufgetreten war, einmal im Sommer (was sehr ungewöhnlich war)  und dann nachfolgend noch eimal im Winter. Im Zusammenhang mit dem Schweinegrippevirus tauchen im Übrigen immer wieder auch Magen- und Darmsymptome auf. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, lesen Sie bitte hier weiter.

Da eine Grippeschutzimpfung für die meisten Bürger nicht mehr in Betracht kommt, gilt es, sich für die verbleibenden Wochen bestmöglich vor Ansteckungen zu schützen. Hierzu empfehlen wir weiterhin, Menschenmengen zu meiden (volle U-Bahnen, volle Geschäfte, Konzert etc.), insbesondere dann wenn Ihre Gesundheitszustand ohnehin schon beeinträchtigt ist. Darüber hinaus sollten Sie sich regelmäßig die Hände waschen und den Kontakt von Nasen- und Augenschleimhäuten veremeiden. Für weitere Vorsichtsmaßnahmen lesen hier mehr…

Abschließend nochmals unser zusätzliches Informationsgebot auf www.grippe2013.de:

Symptome der Grippe

Ansteckungswege

Vorbeugung

Impfung

Behandlung der Grippe

Immunsystem stärken 

Ausblick: Wir wagen einmal die Prognose, dass sich die Grippewelle im Laufe der nächsten Woche abschwächt und melden uns in einer Woche wieder mit dem 9. Update zur Grippewelle 2013.

Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

 

6. Update zur Grippewelle 2013

14.02.2013 – Aschermittwoch liegt hinter uns. Hoffentlich haben Sie sich über Karneval nicht mit der Grippe oder einer Erkältung angesteckt. Denn die Grippewelle wütet weiterhin in Deutschland. Sie ist dieses Jahr erheblich schlimmer als in den Vorjahren. Besonders betroffen ist weiterhin der Osten Deutschlands und hier insbesondere:

– Sachsen

– Sachsen-Anhalt

– Thüringen

Aber auch in den anderen Bundesländern gibt es eine ungewöhnlich hohe Zahl an Grippekranken und Menschen mit schweren grippalen Infekten und Erkältungen. Am Besten sieht es vergleichsweise noch in Bayern aus, wo die niedrigste Erkrankungsrate in der letzten Woche registriert wurde.

Ansonsten muss man leider feststellen, dass die Anzahl der Grippefälle in fast allen Regionen gegenüber der Vorwoche angestiegen ist. Wir müssen daher davon ausgehen, dass die Grippewelle insbesondere wegen der Karnevalstage, wo sich potenziell viele Menschen anstecken konnten, noch etwas schlimmer wird oder aber zumindest noch eine Woche auf dem hohen Niveau bleiben wird. Es besteht daher größte Ansteckungsgefahr!

Auffällig ist, dass die Erkrankungen – selbst wenn es sich nicht um eine echte Grippe – handelt, sehr langwierig sind. Die berühmten Sätze, dass eine Erkältung mit oder ohne Arzt eine Woche dauert, oder “drei Tage kommt, drei Tage bleibt und drei Tage geht”, gelten dieses Jahr anscheinend ganz häufig nicht. Betroffene klagen über Beschwerden, die mehr als zwei oder drei Wochen andauern.

Und die Grippe befällt mehr und mehr auch die Erwachsenen. Waren es in den letzten Wochen vor allem die Kinder, die unter der echten Grippe zu leiden hatten, sind es jetzt auch Jugendliche und Erwachsene. Dies ist leider ein üblicher Prozeß.

Die dominierenden Viren sind weiterhin ein Subtyp des sogennannten Schweinegrippevirus aus dem Jahr 2009, ein weiterer Influenza A Virus (H3N2) und in wenigen Fällen ein Grippevirus des Typs Influenza B.

Wer sich nicht sicher ist, ob er eine bloße Erkältung oder vielleicht doch eine Grippe, sollte einen kurzen Blick auf unsere Übersicht zu den Grippesymptomen werfen. Besteht der Verdacht auf eine echte Grippe sollte man auf jeden Fall schnell zum Arzt. Denn in den ersten zwei Tagen kann der Arzt noch erfolgreich ein antivirales Medikament, wie z.B. Tamiflu einsetzen. Wird es erst später gegeben, hilft es häufig gar nicht mehr oder wirkt erheblich schwächer. Auch im Übrigen sollten Sie den Arzt aufsuchen, um bakterielle Infektionen und schwere Folgeschäden des Grippevirus zu verhindern.

Was können Sie noch tun, um sich nicht anzustecken? Eine Impfung ist nach unserer Einschätzung mittlerweile nicht mehr sinnvoll, da die Wirkung erst nach etwa 14 Tagen einsetzt. Wenn alles gut läuft, ist aber in 14 Tagen der Höhepunkt der Grippewelle bereits überstanden. Wir empfehlen daher, die  Verhaltenshinweise zur Vermeidung einer Ansteckung zu lesen und einzuhalten.

Wenn Sie (neben der Behandlung durch Ihren Arzt) Hinweise zur Behandlung einzelner Symptome der Erkältung bzw. der Grippe benötigen finden Sie hier folgende wertvolle Tipps:

Husten

Schnupfen

Halsschmerzen

Fieber

Bronchitis

Nebenhöhlenentzündung

Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

Bis zur nächsten Woche zum nächsten Grippe-Update!