8. Update zur Grippewelle 2013

28.02.2013: Kurz vor dem kalendarischen Frühlingsanfang stecken wir noch immer in einer schweren Grippewelle. Es gibt aber schon Licht am Ende des Tunnels. In einigen wenigen Regionen Deutschlands ist die Grippewelle nämlich bereits auf dem Rückzug. Dies betrifft vor allem das Bundesland Berlin/Brandenburg. Etwas abgeebbt ist die Welle auch in den anderen östlichen Bundesländern. Dies war im Übrigen die Region, die noch in den letzten Wochen besonders unter de Grippe gelitten hat. Weiterhin schlimm wütet die Grippe aber  in der Westhälfte Deutschlands. Hier ist die Zahl der Betroffenen gegenüber der Vorwoche noch einmal deutlich gestiegen. Aus den Krankenhäusern einiger Gemeinden werden mittlerweile bereits Engpässe berichtet.

Folgende Bundesländer leiden am stärksten unter der Grippewelle:

– Nordrhein-Westfalen

– Hessen

– Rheinland-Pfalz

– Saarland

– Baden-Württemberg

In diesen Bundesländern ist auch die Ansteckungsgefahr zur Zeit am höchsten. Im europäischen Ausland sollte man zur Zeit vor allem in Finnland, Belgien und Luxemburg aufpassen. Eine Impfung ist nach unserer Einschätzung nunmehr fast nicht mehr sinnvoll, da der Wirkstoff etwas 14 Tage benötigt, um sich vollständig im Körper zu entfalten. Besprechen Sie dies jedoch am Besten mit Ihrem Arzt. Denn in manchen Fällen mag eine Grippeschutzimpfung auch jetzt noch empfehlenswert sein, zumal Fälle der Grippe auch noch den ganzen März und April auftreten können.

Viele Grippekranke berichten von einem besonders starken und vor allem langwierigen Verlauf der Erkrankung. Ansttat ein bis zwei Wochen hält die Erkrankung oft auch drei bis vier Wochen an und die Patienten fühlen sich auch danach noch lange Zeit schlapp und müde. Daher gilt es weiterhin genau auf seine Symptome zu achten. Stellt man die Symptome der echten Grippe an sich fest, sollte man schleunigst zum Arzt, um möglichst frühzeitig mit antiviralen Medikamenten, wie z.B. Tamiflu einzugreifen. Nur während der ersten 48 Stunden läßt sich die Erkrankung noch etwas abmildern. Ein typisches Symptom für die echte Grippe ist beispielsweise plötzlich auftretendes Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl. Schleicht sich die Erkrankung langsam heran und tritt kein Fieber oder nur erhöhte Temperatur auf, spricht vieles eher für eine Erkältung. Wie Sie Erkältungsymptome am Besten behandeln erfahren Sie hier.

Der Virus der uns dieses Jahr am meisten plagt, ist – wie schon in den letzten Update`s beschrieben – der Schweinegrippevirus H1N1, der 2009 zweimal aufgetreten war, einmal im Sommer (was sehr ungewöhnlich war)  und dann nachfolgend noch eimal im Winter. Im Zusammenhang mit dem Schweinegrippevirus tauchen im Übrigen immer wieder auch Magen- und Darmsymptome auf. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, lesen Sie bitte hier weiter.

Da eine Grippeschutzimpfung für die meisten Bürger nicht mehr in Betracht kommt, gilt es, sich für die verbleibenden Wochen bestmöglich vor Ansteckungen zu schützen. Hierzu empfehlen wir weiterhin, Menschenmengen zu meiden (volle U-Bahnen, volle Geschäfte, Konzert etc.), insbesondere dann wenn Ihre Gesundheitszustand ohnehin schon beeinträchtigt ist. Darüber hinaus sollten Sie sich regelmäßig die Hände waschen und den Kontakt von Nasen- und Augenschleimhäuten veremeiden. Für weitere Vorsichtsmaßnahmen lesen hier mehr…

Abschließend nochmals unser zusätzliches Informationsgebot auf www.grippe2013.de:

Symptome der Grippe

Ansteckungswege

Vorbeugung

Impfung

Behandlung der Grippe

Immunsystem stärken 

Ausblick: Wir wagen einmal die Prognose, dass sich die Grippewelle im Laufe der nächsten Woche abschwächt und melden uns in einer Woche wieder mit dem 9. Update zur Grippewelle 2013.

Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

 

7. Update zur Grippewelle 2013

20.02.2013: Wir stecken in einer der schwersten Grippewellen der letzten Jahre. Dies wurde erneut vom Robert-Koch-Institut bestätigt. Die Medien und Zeitungen berichten landauf und landab über eine ungewöhnlich hohe Anzahl von echten Grippefällen und schweren Erkältungserkrankungen. In einigen Gemeinden kommt es bereits zu Engpässen bei öffentlichen Versorgern aufgrund von Erkrankungen des Personals. Busse, Bahnen und Flugzeuge müssen häufig von Ersatzpersonen gesteuert werden, weil viele Berufstätige vom Virus erfasst sind. In den Krankenhäusern herrscht Hochbetrieb aufgrund der teilweise schweren Verläufe der Grippeerkrankung. Die Patienten klagen vor allem über plötzlich eintretendes hohes Fieber, ein starkes Krankheitsgefühl und Atemwegsbeschwerden (mehr zu den typischen Grippesymptomen). Die Grippe ist vor allem für alten Menschen und Patienten mit Grunderkrankungen gefährlich, weil der Virus leicht auf die Lunge übergreifen kann und es zu einer viralen oder bakteriellen Lungenentzündung kommen kann. Tritt daher hohes Fieber auf, egal ob bei jung oder alt, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, der insbesondere in der führen Phase der Grippe noch mit antiviralen Medikamenten den Verlauf abschwächen kann. Auf keinen Fall sollte man versuchen, die echte Grippe mit schmerz- und fiebersenkenden Mitteln selbst zu behandeln und weiterhin zur Arbeit zu gehen. Bei Überlastung drohen dem Körper nämlich weitere Konsequenzen: der Grippevirus kann sich auf das Herz schlagen und dort eine lebensgefährliche Herzmuskelentzündung hervorrufen. Auch Sportler sollten aufpassen: wenn Sie an einer Grippe oder auch einer Erkältung erkrankt waren, stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt bitte darüber ab, wann Sie wieder mit dem Sport beginnen. Schonung ist in jedem Fall angesagt.

Die Zahl der Grippefälle hat im übrigen gegenüber der Vorwoche nochmals deutlich zugenommen. Dominierender Grippevirus in dieser “Grippesaison” ist weiterhin eine Abwandlung des sogenannten Schweinegrippevirus H1N1, der 2009 für eine (damals relativ schwach ausgeprägte) Pandemie, also eine weltweite Grippewelle-Epidemie gesorgt hatte. Darüber hinaus schwirrt ein H3N2 Virus und ein paar vereinzelte Grippeviren des Typs Influenza B durch die Luft. Die regionalen Schwerpunkte der Grippe sind mittlerweile fast nicht mehr zu erkennen. Denn die Grippe hat ganz Deutschland erfasst. Lediglich im westlichen Norden: Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg sowie in Brandenburg und Berlin sieht es etwas besser aus, wenn auch nicht viel. In den anderen Bundesländern wütet die Grippe. Besonders stark hat es Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz/Saarland und Baden-Württemberg getroffen.

Wenn es Sie bereits erwischt hat, sollten Sie – wie gesagt unbedingt zum Arzt gehen und seine Anweisungen befolgen. Wenn Sie darüber hinaus noch weitere Tipps gegen bestimmte Symptome Ihrer Grippe (oder auch Erkältungserkrankung) benötigen, finden Sie hier weitere Hilfe…

Wenn Sie “noch” gesund sind, könnten Sie sich theoretisch noch gegen die Grippe impfen lassen. Einige Experten empfehlen dies, weil es auch Grippewellen gegeben hat, die bis zum Mai andauern. Andere Mediziner und Virologen sehen es mittlerweile als zu spät an, da die Grippewelle auch kurzfristig abebben könnte. Wie sich die Grippewelle tatsächlich entwickelt, kann jedoch niemand wirklich vorhersehen. Deswegen würden wir empfehlen, die Frage der Impfung mit Ihrem Arzt zu besprechen.

Ansonsten können Sie aber weiterhin einiges dafür tun, dass Sie sich nicht anstecken:

1. Vermeiden Sie Menschenmengen

2. Vermeiden Sie das Händeschütteln oder Begrüßungsküsse mit erkrankten Personen

3. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, da die Viren auch auf Oberflächen überleben können und Sie bei jeder Türklinke, bei jedem Knopf oder auf Displays ein gewisses Ansteckungsrisiko haben.

4. Ernähren Sie sich gesund, schlafen Sie viel und stärken Sie Ihr Immunsystem

Abschließend nochmals unser zusätzliches Informationsgebot auf www.grippe2013.de:

Symptome der Grippe

Ansteckungswege

Vorbeugung

Impfung

Behandlung der Grippe

Immunsystem stärken 

Das war es für diese Woche. Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

 

6. Update zur Grippewelle 2013

14.02.2013 – Aschermittwoch liegt hinter uns. Hoffentlich haben Sie sich über Karneval nicht mit der Grippe oder einer Erkältung angesteckt. Denn die Grippewelle wütet weiterhin in Deutschland. Sie ist dieses Jahr erheblich schlimmer als in den Vorjahren. Besonders betroffen ist weiterhin der Osten Deutschlands und hier insbesondere:

– Sachsen

– Sachsen-Anhalt

– Thüringen

Aber auch in den anderen Bundesländern gibt es eine ungewöhnlich hohe Zahl an Grippekranken und Menschen mit schweren grippalen Infekten und Erkältungen. Am Besten sieht es vergleichsweise noch in Bayern aus, wo die niedrigste Erkrankungsrate in der letzten Woche registriert wurde.

Ansonsten muss man leider feststellen, dass die Anzahl der Grippefälle in fast allen Regionen gegenüber der Vorwoche angestiegen ist. Wir müssen daher davon ausgehen, dass die Grippewelle insbesondere wegen der Karnevalstage, wo sich potenziell viele Menschen anstecken konnten, noch etwas schlimmer wird oder aber zumindest noch eine Woche auf dem hohen Niveau bleiben wird. Es besteht daher größte Ansteckungsgefahr!

Auffällig ist, dass die Erkrankungen – selbst wenn es sich nicht um eine echte Grippe – handelt, sehr langwierig sind. Die berühmten Sätze, dass eine Erkältung mit oder ohne Arzt eine Woche dauert, oder “drei Tage kommt, drei Tage bleibt und drei Tage geht”, gelten dieses Jahr anscheinend ganz häufig nicht. Betroffene klagen über Beschwerden, die mehr als zwei oder drei Wochen andauern.

Und die Grippe befällt mehr und mehr auch die Erwachsenen. Waren es in den letzten Wochen vor allem die Kinder, die unter der echten Grippe zu leiden hatten, sind es jetzt auch Jugendliche und Erwachsene. Dies ist leider ein üblicher Prozeß.

Die dominierenden Viren sind weiterhin ein Subtyp des sogennannten Schweinegrippevirus aus dem Jahr 2009, ein weiterer Influenza A Virus (H3N2) und in wenigen Fällen ein Grippevirus des Typs Influenza B.

Wer sich nicht sicher ist, ob er eine bloße Erkältung oder vielleicht doch eine Grippe, sollte einen kurzen Blick auf unsere Übersicht zu den Grippesymptomen werfen. Besteht der Verdacht auf eine echte Grippe sollte man auf jeden Fall schnell zum Arzt. Denn in den ersten zwei Tagen kann der Arzt noch erfolgreich ein antivirales Medikament, wie z.B. Tamiflu einsetzen. Wird es erst später gegeben, hilft es häufig gar nicht mehr oder wirkt erheblich schwächer. Auch im Übrigen sollten Sie den Arzt aufsuchen, um bakterielle Infektionen und schwere Folgeschäden des Grippevirus zu verhindern.

Was können Sie noch tun, um sich nicht anzustecken? Eine Impfung ist nach unserer Einschätzung mittlerweile nicht mehr sinnvoll, da die Wirkung erst nach etwa 14 Tagen einsetzt. Wenn alles gut läuft, ist aber in 14 Tagen der Höhepunkt der Grippewelle bereits überstanden. Wir empfehlen daher, die  Verhaltenshinweise zur Vermeidung einer Ansteckung zu lesen und einzuhalten.

Wenn Sie (neben der Behandlung durch Ihren Arzt) Hinweise zur Behandlung einzelner Symptome der Erkältung bzw. der Grippe benötigen finden Sie hier folgende wertvolle Tipps:

Husten

Schnupfen

Halsschmerzen

Fieber

Bronchitis

Nebenhöhlenentzündung

Bleiben Sie oder werden Sie gesund!

Bis zur nächsten Woche zum nächsten Grippe-Update!

 

5. Update zur Grippewelle 2013

07.02.2013: Weiberfastnacht in den Karnevalshochburgen, Alaaf und Helau! Auf den Straßen ist trotz der Kälte in den nächsten Tagen wieder viel los. Gleichzeitig leidet Deutschland unter einer der stärksten Grippewellen seit Jahren. Die Situation ist flächendeckend angespannt. Gegenüber der letzten Woche hat sich die Anzahl der Patienten mit Grippe oder grippalen Infekten nochmals deutlich erhöht. Mittlerweile kennt fast jeder in seinem Umfeld jemanden, den es total erwischt hat.

Besonders heftig betrifft die Grippewelle im Moment Kleinkinder bis 4 Jahren. Aber auch in den anderen Altersgruppen steigen die Zahlen an. Auch wir bei www.grippe2013.de merken die Verschlimmerung der Grippesituation: unsere Zugriffszahlen haben sich seit Sonntag fast verdreifacht.

Regional sind nach dem Robert-Koch-Institut folgende Regionen besonders betroffen (absteigend sortiert nach Schweregrad):

  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Thüringen
  • Brandenburg
  •  Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Niedersachsen
  • Hamburg, Bremen

“Lediglich” in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen sind die Grippefälle niedriger. Aber auch dort trifft es viele Patienten. Zu den Fällen der “echten” Grippe kommen viele grippale Infekte und Erkältungen hinzu. Wie man diese am besten unterscheidet, können Sie unter “Symptome der Grippe” erfahren.

Dominierende Viren sind in Deutschland vor allem eine Abwandlung des Schweinegrippevirus H1N1 pdm09 und ein Virus des Stamms H3N2, sowie ein Influenza B-Virus. Alle derzeit zirkulierenden Viren sind gut vom Grippeimpfstoff erfasst, so dass diejenigen, die sich geimpft haben lassen, gut geschützt sind. Da wir nunmehr mitten in der Grippezeit stecken, ist eine Grippeschutzimpfung jetzt fast schon zu spät, da sich der Immunschutz etwa 14 Tage aufbauen muß. Andererseits hat es schon Grippewellen gegeben, die bis in den März angedauert haben, so dass es sich auch jetzt noch lohnen könnte, zur Grippeschutzimpfung zu gehen. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt.

Insbesondere in den Karnevalshochburgen werden wir wohl leider noch eine Verschlimmerung der Grippewelle sehen, da sich die Viren in den Menschenmengen gut verbreiten können. Hinzu kommt das nasskalte Wetter und die Heizungsluft, die unsere Abehr stark in Anspruch nimmt. Wer also besonders infektanfällig ist, sollte sich überlegen, ob er im Karneval aktiv werden will. Die Ansteckungsgefahr ist leider hoch.

Ansonsten gelten die allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen, insbesondere:

  • regelmäßig Händewaschen
  • Menschenmengen vermeiden
  • Nase und Augen nicht berühren (Eintrittsstellen für Viren)
  • Gesunde Ernährung (Gemüse, Obst und viel Eiweiss)
  • Ausgleichssport
  • Entspannung

Wir wünschen Ihnen, dass die Grippe Sie verschont oder wenn es Sie schon erwischt hat, dass Sie schnell wieder gesund werden.

Bis zum nächsten Update!

4. Update zur Grippewelle 2013

Wir befinden uns leider mitten in der diesjährigen Grippewelle. Alle uns zur Verfügung stehenden Daten sprechen ein eindeutiges Bild. Gegenüber der vorherigen Woche hat die Anzahl der Atemwegserkrankungen, bestehend aus Erkältungen, grippalen Infekten aber auf Fällen der echten Grippe deutlich zugenommen. Betrachtet man die einzelnen Bundesländer sind vor allem Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holsstein, Bremen und Hamburg betroffen. Aber auch in den anderen Ländern sind die Erkrankungszahlen erheblich angestiegen. Schon jetzt suchen mehr Menschen einen Arzt auf, als im letzten Jahr. Dabei dürfte der Höhepunkt der Grippe- und Erkältungswelle noch nicht überschritten sein. Bei den Grippefällen dominieren Infektionen mit den Grippeviren H3N2 und dem Schweinegrippevirus H1N1 pdm09, die im Moment am stärksten Schulkinder betreffen. Regelmäßig können die Infektionen aber gut behandelt werden, zumal auch die antiviralen Medikamente weiterhin gegen die Grippe wirksam sind. Treten also die Symptome der echten Grippe bei Ihnen oder Ihren Kindern auf, sollten sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen, da die antiviralen Medikamente nur zu Beginn der Grippeerkrankung helfen. Ob eine Grippeschutzimpfung noch sinnvoll ist, muss man mittlerweile in Frage stellen. Da die volle Wirksamkeit erst in knapp 2 Wochen auftritt, könnte eine Impfung in dieser Saison vielleicht schon zu spät sein. Zur Vorbeugung sollten Sie weiterhin darauf achten, sich regelmäßig die Hände zu waschen und Kontakt zu Menschenmengen zu vermeiden. Zu weiteren Vorbeugungsmaßnahmen lesen Sie hier weiter…


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