3. Update zur Grippewelle

27.01.2012: Die Grippewelle nimmt Fahrt auf. In den letzten Tagen hat sich die Zahl der Erkrankten in Deutschland deutlich gesteigert. Nach offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind mittlerweile über 500 Fälle der echten Grippe registriert worden. Die Symptome der Grippe unterscheiden sich deutlich von denen einer einfachen Erkältung. Der Krankheitsbeginn ist durch hohes Fieber und ein deutliches bis starkes Krankheitsgefühl geprägt. Häufig ist der Beginn einer Grippe auch mit intensiven Kopf- und Gliederschmerzen und einem trockenen Husten begleitet. Die echte Grippe ist gegenüber der Erkältung, die sich regelmäßig langsam von einem ersten Kratzen im Hals oder einer laufenden Nasen und eher leicht erhöhter Temperatur weiterentwickelt, eine schwerere Viruserkrankung, die ärztlich behandelt werden sollte. Wen es noch nicht erwischt hat, sollte unbedingt darüber nachdenken, sich noch impfen zu lassen. Zwar benötigt der Impfstoff etwa 2 Wochen, bis er seine vollständige Wirkung aufgebaut hat. Selbst wenn man sich jedoch innerhalb der zwei Wochen anstecken sollte, fällt die Erkrankung meistens schwächer aus. Man sollte mit der Impfung jedoch nicht lange warten und am besten direkt am Montag zum Arzt gehen, um keine Zeit zu verlieren. Ansonsten empfiehlt es sich für die nächsten Wochen Menschenansammlungen zu vermeiden (was zugegebenermaßen im Karneval schwer fallen wird) und sich regelmäßig die Hände zu waschen. Weitere Maßnahmen und Hinweise finden Sie auf unserer Seite zur Vorbeugung. Wenn Sie weitere Fragen haben hilft Ihnen der Bereich FAQ vielleicht weiter. Darüber hinaus werden wir Sie in den nächsten Tagen und Wochen hier regelmäßig über den aktuellen Stand der Grippewelle informieren.


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2. Update zur Grippewelle 2013

Die Grippewelle rollt über Deutschland. Das Ausmaß ist jedoch bisher glücklicherweise eher gering. Die meisten Personen, die derzeit von Fieber, Husten und Schnupfen heimgesucht werden, haben tatsächlich keine echte Grippe, sondern eine Erkältung oder einen grippalen Infekt. Wie unterscheidet man die echte Grippe von der Erkältung? Kurz zusammengefasst: Bei der Grippe kommt es im Regelfall zu einem plötzlichen Fieberanstieg und einem erheblichen Krankheitsgefühl, während sich die Erkältung langsam heranschleicht.

Auch wenn die Mehrheit der verschnupften Patienten in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter einer Erkältung leiden, steigt die Zahl der registrierten Grippefälle stetig an. Dabei wurden, wie in den letzten Wochen vor allem der Grippevirus H3N2 und eine Variante des 2009 erstmals aufgetretenen Virus H1N1 (auch “Schweinegrippevirus”) beobachtet. Der derzeit von den Ärzten und Gesundheitsämtern verabreichte Impfstoff deckt beide Virusvarianten ab, so dass man durch die Impfung einen guten Schutz gegen die Grippeerkrankung erlangen kann.

Dies führt auch direkt zu unserer aktuellen Empfehlung: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Grippeschutzimpfung für Sie sinnvoll ist. Dies ist regelmäßig der Fall, wenn Sie ein geschwächtes Immunsystem oder Grunderkrankungen haben, oder älter als 65 Jahre sind. Darüber hinaus empfiehlt sich die Impfung für Personen, die viel unterwegs sind und Kontakt zu vielen Menschen haben, z.B. im Gesundheitswesen, im Einzelhandel oder in kundenorientierten Berufen. Da die Grippeschutzimpfung für die meisten Menschen nebenwirkungsfrei verläuft, ist sie grundsätzlich jedem anzuraten, der eine Grippeerkrankung vermeiden will. Wenn man sich jetzt impfen lässt, sollte dies auch noch früh genug sein. Zwar braucht man zum Aufbau der Immunität etwa 2 Wochen, aber der Höhepunkt der Grippewelle hat auch bei weitem noch nicht begonnen.

Was kann man ansonsten tun, um eine Ansteckung zu vermeiden? Natürlich gilt es, das Immunsystem aufzubauen, durch gesunde Ernährung, Bewegung/Sport und ausreichende Entspannung. Darüber hinaus empfiehlt es sich, vor allem in den nächsten Wochen, Menschenansammlungen so weit wie möglich zu vermeiden, sich regelmäßig die Hände zu waschen und sich nicht an Auge oder Nase zu fassen. Denn über die Auge und die Nase werden die Viren besonders gut übertragen.

Wenn Sie bereits eine Grippe oder eine schwere Erkältung erwischt hat, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen, um Komplikationen, wie eine Lungenentzündung zu vermeiden. Wenn Sie darüber hinaus Tipps gegen spezifische Erkältungssymptome benötigen, schauen Sie doch auch einmal bei www.erkaeltungstips.de vorbei.


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Schwere Grippewelle in den USA

Was sich bereits in unserem letzten Sommer auf der Südhalbkugel ereignet hat, zeichnet sich nunmehr auch in den Vereinigten Staaten ab. Bereits jetzt im noch jungen Winter mussten bereits über 2000 schwere Grippefälle in Krankenhäusern behandelt werden. Betroffen sind nahezu alle Bundesstaaten. Bereits 20 Kindern sind an der Grippe verstorben. Verantwortlich für die schwerste Grippewelle seit 2003/2004 ist der Grippevirus H3N2. In Deutschland hat die Grippewelle zwar bereits begonnen, jedoch haben sich bisher nur wenige Menschen angesteckt. Doch auch bei uns dominiert der Grippevirus H3N2. Wir werden die Entwicklung im Auge behalten.

Erstes Update zur Grippewelle 2013

Das neue Jahr hat begonnen und wir vom Team von “www.grippe2013.de” möchten Ihnen zunächst ein frohes neues Jahr 2013 wünschen. Leider beginnt das Jahr mit einer nicht ganz so positiven, aber auch nicht überraschenden Nachricht: die Grippewelle 2013 hat begonnen. Während die Erkältungsfälle in Deutschland in den letzten Wochen – vor allem bedingt durch die Weihnachtsferien – rückläufig waren, steigt die Zahl der Grippeerkrankungen an. Regional besonders betroffen sind Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch in anderen Regionen breiten sich die ersten Grippefälle schnell aus. Dominierende Viren sind laut Robert-Koch-Institut der Influenza A Virus H3N2 und der sogenannte “Schweinegrippevirus” H1N1 pdm09. Glücklicherweise sind die derzeit zirkulierenden Viren vom aktuellen Impfstoff gut abgedeckt. Es muss aber damit gerechnet werden, dass die Zahl der Grippeerkrankungen schon bald ansteigen wird. Wir halten Sie auf unserer Seite auf dem Laufenden.